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Schloss Aspenstein

Schloss in Kochel, Bayern

Das Schloss Aspenstein in Kochel am See wurde zwischen 1675 und 1694 als zweigeschossiger Walmdachbau mit angebauter Hauskapelle für das Kloster Benediktbeuern erbaut. Es diente bis 1803 als Sommersitz für Äbte und Altersheim der Benediktinermönche. Nach der Säkularisation ging es in den Besitz Bayerns über und wurde 1803 von Georg Freiherr von Stengel erworben. Das Gebäude ist als denkmalgeschütztes Baudenkmal und Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-73-133-2 eingetragen. Das Schloss wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von der amerikanischen Militärregierung der bayerischen SPD als Schulungsheim übergeben und 1968 in die Georg-von-Vollmar-Akademie umbenannt. Die Akademie betreibt hier Seminare der politischen Bildung und ist als festen Lernort sowie Tagungshaus für externe Anbieter tätig. Die Anlage umfasst Räume für Seminare, Gästehäuser und weitere Ausbauungen. Die Anlage bietet einen Blick auf den See und umgebende Landschaft. Die historische Fassade und der barocke Walmdachbau sind erhalten. Die ehemalige Hauskapelle und die Altane sind Teil der Bausubstanz. Die Umgebung umfasst den See sowie die historischen Orte der Region. Die Anlage ist ein Teil der kulturellen Landschaft von Kochel am See.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss
Ort
Kochel am See
Adresse
Am Aspensteinbichl 9
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern

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Quellen:Schloss Aspenstein (CC0-1.0)

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