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Broye
Fluss in der Schweiz
Die Broye ist ein 89 km langer Fluss im Westschweizer Mittelland, der im Kanton Bern und Freiburg verläuft. Sie entsteht auf 1245 m ü. M. im Freiburger Voralpenraum und fließt zunächst südwestwärts, wendet sich dann nach Norden. Der Fluss verläuft durch verschiedene Landschaften, darunter Täler und Talsenken, und mündet schließlich im Murtensee. Der letzte Abschnitt wird als Broyekanal bezeichnet, der von Römern bereits genutzt wurde. Die Broye hat ein Einzugsgebiet von 851,16 km², wobei 67 % landwirtschaftlich genutzt sind. Der Fluss wird von zahlreichen Zuflüssen gespeist, darunter die Petite Glâne und die Arbogne. Im Mittel fließt die Broye mit einer Wasserführung von etwa 12 m³/s. Der Fluss verläuft in mehreren Abschnitten, wobei der untere Teil stark kanalisiert und begradigt ist, insbesondere nach Überschwemmungen im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Vor Ort bietet die Broye ein vielfältiges Panorama, das von den Voralpen bis zu den flachen Talscheiden reicht. Der Fluss fließt durch landwirtschaftlich genutzte Täler und durch den Broyekanal, der den Übergang zum Neuenburgersee markiert. Die Landschaft umfasst breite Talsenken, felsige Hänge und eiszeitliche Täler, die den Flusslauf prägen. Die Broye verbindet verschiedene Regionen und ist Teil der regionalen Hydrologie.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Fluss
- Ort
- Kanton Bern
- Seehöhe
- 426 m
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