Haldenwang

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SchwabenBezirk Schwaben

Haldenwang

Gemeinde im Landkreis Oberallgäu in Bayern

Haldenwang liegt im schwäbischen Landkreis Oberallgäu, am östlichen Rande des Illertals. Die Gemeinde ist von der Iller und dem Illergletscher geprägt, die die Landschaft über Jahrtausende geformt haben. Die Pfarrkirche steht auf 752 Meter über dem Meeresspiegel, und im Osten erhebt sich ein Höhenzug um 150 Meter höher. Die Gemeinde besteht aus einer einzigen Gemarkung und ist umgeben von ländlicher Idylle und natürlichen Formationen. Der Name Haldenwang leitet sich aus althochdeutschen Wörtern ab und bezieht sich auf den Abhang und das Gefilde. Schon in der Römerzeit war das Illertal besiedelt, und im Mittelalter standen auf der Burg Wagegg Lehensmänner des Klosters Ottobeuren. Im 12. Jahrhundert sind Ritter wie Walther von Wagegg erwähnt, und 1818 wurde die Gemeinde gegründet. Sie gehörte bis 1972 zum Landkreis Kempten, der aufgelöst wurde. Haldenwang ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie die Pfarrkirche St. Theodor und Alexander, die Leonhardikapelle in Börwang und das Burgruine Wagegg. Im Ort wird der Leonhardiritt am 6. November gefeiert. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern im nördlichen Oberallgäu, vor allem durch die Firma MAHA Maschinenbau. In der Bildung gibt es drei Kindergärten und eine Volksschule, die mit 197 Schülern betrieben wird. Die Gemeinde wird von Josef Wölfle (CSU) als Bürgermeister geführt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Oberallgäu
Seehöhe
757 m
Quellen:Haldenwang (CC0-1.0)

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