📷 Bild: Wikimedia Commons
Fazle-Omar-Moschee
Moschee im Hamburger Stadtteil Stellingen
Die Fazle-Omar-Moschee ist eine islamische Gebetsstätte in Eimsbüttel, Hamburg. Sie wurde 1957 von der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) eröffnet und ist die drittälteste Moschee in Deutschland. Die Moschee steht in der Wieckstraße im Stadtteil Stellingen und war bis 1965 die einzige islamische Gebetsstätte in der Region. Sie wurde nach der Moschee im Halbmondlager und der Wilmersdorfer Moschee benannt. Die Moschee war ein bedeutendes Zeichen für den Islam in Deutschland und ermöglichte die Diversifikation des Religionslebens in Hamburg. Sie wurde von der AMJ finanziert und erhielt Unterstützung durch verschiedene Kreditinstitute. Die Eröffnungsfeier am 22. Juni 1957 fand mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und ausländischen Botschaften statt. Die Moschee folgte nur zwei Jahre später der Nuur-Moschee in Frankfurt am Main. Die Moschee dient als Gebetsstätte und Informationszentrum für Schulklassen, Behörden und andere Gruppen. Sie steht das ganze Jahr über offen und wird für interreligiöse Gespräche und Diskussionen genutzt. Die Räume bieten einen Raum für Gebete und Gespräche, während Ausblicke auf die Umgebung ermöglichen, die Stadt aus einer besonderen Perspektive zu erleben. Die Moschee ist ein zentraler Ort im religiösen Leben der Gemeinschaft in Eimsbüttel.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Moschee
- Ort
- Eimsbüttel
- Erbaut
- 1957
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