Sehenswürdigkeiten · Băneasa

Băneasa

Kleinstadt im Kreis Constanța, Rumänien

Băneasa
Paine999 CC0

Băneasa liegt im Hügelland der Dobrudscha, wenige Kilometer nördlich der Grenze zu Bulgarien. Der Ort befindet sich an der Nationalstraße DN3 und ist etwa 90 Kilometer westlich der Kreishauptstadt Constanța. Die nächstgelegene Stadt ist Călărași, die sich in der gleichen Region befindet und etwa 50 Kilometer westlich von Băneasa liegt. Die Gemeinde ist Teil des Kreises Constanța und umgeben von ländlicher Landschaft.

Băneasa wurde erstmals 1750 erwähnt und gehörte damals zum Osmanischen Reich. Der Ort war ein Handelszentrum an wichtigen Wegen und trug den türkischen Namen Paraköy, was „Geld-Dorf“ bedeutet. 1850 wurde er zur Gemeinde, und bereits 1869 gab es eine rumänische Schule. 1878 kam der Ort zu Rumänien, und 2004 wurde er zur Stadt erklärt, 2019 aber wieder zur Gemeinde. Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft und Handel.

Băneasa ist bekannt für Naturschutzgebiete wie Canaraua Fetii und das Mufflon-Rezervat bei Negureni. Diese Gebiete beherbergen einzigartige Tier- und Pflanzenarten. Die Gemeinde hat eine vielfältige Bevölkerung mit Rumänen, Türken und Roma. Traditionelle Feste und kulturelle Bräuche prägen das Leben der Einwohner, die sich in der Region engagieren und die Landschaft bewahren.

Quellen (2)
Adresse
Str. Trandafirilor nr. 101, Cod: 907035
Erbaut
1750

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