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Aluniș
Gemeinde in Rumänien
Aluniș liegt im Miereschtal im nördlichen Teil des Siebenbürgischen Beckens, westlich des Gurghiu-Gebirges. Die Gemeinde befindet sich am Oberlauf des Mureș, der Kreisstraße DJ 154A und der Bahnstrecke Târgu Mureș–Deda–Gheorgheni. Der Ort ist 18 Kilometer nordöstlich von Reghin und etwa 50 Kilometer von der Kreishauptstadt Târgu Mureș entfernt. Zwei eingemeindete Dörfer liegen in der näheren Umgebung. Aluniș wurde erstmals 1220 oder 1228 urkundlich erwähnt. Archäologische Funde deuten auf eine Besiedlung der Region in der Römerzeit hin, einige Funde wurden der Jungsteinzeit zugeordnet. Die Gemeinde gehörte im Königreich Ungarn dem Stuhlbezirk Régen felső an und wurde ab 1950 zum Kreis Mureș eingegliedert. Die Salzwasserquellen des Dorfes wurden vernachlässigt, sodass das Salzbad aufgegeben wurde. Die Gemeinde ist geprägt von landwirtschaftlichen Betrieben und der Holzverarbeitung. Im Gemeindezentrum steht eine reformierte Kirche aus dem 14. Jahrhundert, die 1975 erneuert wurde, sowie eine orthodoxe Kirche aus dem Jahr 1824. Im eingemeindeten Dorf Lunca Mureșului gibt es eine reformierte Kirche aus dem Jahr 1876. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind der Zoologe Ödön Tömösváry und der Historiker Attila Palkó.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Mureș
- Adresse
- Str. Principală, nr. 656, Localitate: Aluniş, Judeţ: Mureş, Cod poştal: 547035
- Erbaut
- 1228
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