Goualade

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Goualade

französische Gemeinde

Goualade liegt im Département Gironde in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde gehört zum Kanton Le Sud-Gironde und zum Arrondissement Langon. Sie grenzt im Westen an Escaudes, im Nordwesten an Lerm-et-Musset, im Nordosten an Marions, im Osten an Saint-Martin-Curton und im Südosten sowie im Süden an Saint-Michel-de-Castelnau. Im Südwesten schließt sich Giscos an. Die Gemeinde ist Teil eines ländlichen Raums mit flachen Landschaften und kleineren Dörfern in der Region. Goualade wurde erstmals urkundlich erwähnt, als es Teil der Herrschaft von Saint-Michel-de-Castelnau war. Die Gemeinde war im 18. und 19. Jahrhundert ein Zentrum der Schafzucht, was sich in den erhaltenen Bauwerken widerspiegelt. Die Geschichte der Gemeinde ist eng mit der regionalen Landwirtschaft und dem bäuerlichen Leben verbunden, das bis heute prägend bleibt. Die Sehenswürdigkeiten von Goualade umfassen das Schäferei-Gebäude, das im 18./19. Jahrhundert errichtet wurde und seit 1992 als Monument historique eingestuft ist. Die Kirche Saint-Antoine, die seit 1925 als Monument historique gilt, ist ein weiteres Wahrzeichen. Die Gemeinde verfügt über eine ruhige, ländliche Atmosphäre und ist von traditionellen Bauernhöfen und kleineren Dörfern umgeben.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Gironde
Seehöhe
143 m
Quellen:Goualade (CC0-1.0)

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