📷 Bild: Wikimedia Commons
Le Ban-Saint-Martin
französische Gemeinde
Le Ban-Saint-Martin liegt im Département Moselle in der Region Grand Est, grenzt im Norden und Osten an die Stadt Metz und reicht im Süden bis an die Mosel. Die Gemeinde ist Teil der historischen Region Lothringen und hat eine Lage, die von Flüssen und angrenzenden Städten geprägt ist. Die Ortschaft ist bekannt für ihre Verbindung zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs und ihrer Rolle in der Region. Der Ort geht auf ein Benediktinerkloster aus dem 7. Jahrhundert zurück, das dem Heiligen Sankt Martin geweiht war. Er wurde 613 erstmals erwähnt und war ab 870 Gerichtsort des Herzogtums Lothringen. Im 16. Jahrhundert wurde Le Ban-Saint-Martin von Frankreich besetzt und annektiert. Im 19. Jahrhundert kam der Ort nach dem Frankfurter Frieden an Deutschland, wurde aber nach dem Ersten Weltkrieg an Frankreich abgetreten. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Ortschaft unter dem Namen Martinsbann eingemeindet, wurde aber nach 1944 wieder zur Gemeinde. Le Ban-Saint-Martin ist heute ein Ort mit einer Vielzahl von historischen Bauwerken und einer reichen Kulturgeschichte. Die Ortschaft hat eine besondere Verbindung zur deutschen Geschichte und war während des Zweiten Weltkriegs stark betroffen. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region umfassen NS-Politiker, Politiker und Flüchtlingshelfer. Die Gemeinde hat auch eine bedeutende Rolle in der Region gespielt und ist Teil der lokalen Geschichte.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Moselle
- Seehöhe
- 310 m
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