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Vârghiș
Gemeinde in Rumänien
Vârghiș liegt in den Nordostausläufern des Perșani-Gebirges, im historischen Szeklerland. Der Ort befindet sich am gleichnamigen Bach, einem Nebenfluss des Cormoș, und ist von der Kreisstraße DJ 131 umgeben. Er liegt neun Kilometer nördlich der Kleinstadt Baraolt und etwa 65 Kilometer von der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe entfernt. Die Gemeinde ist von Wald und Bergregionen umgeben und hat eine ländliche Atmosphäre. Der Ort wurde erstmals 1334 urkundlich erwähnt und war lange von Szeklern bewohnt. In der Geschichte spielte er eine Rolle als Holzschnitzerzentrum und war Teil verschiedener Verwaltungsgebiete. Die Holzkirche aus dem 18. Jahrhundert und die 1937 eingeweihte orthodoxe Kirche, die später zerstört wurde, sind Teil der Geschichte. Ein Tagebau für Lignit steht im Ort und beeinflusste die Entwicklung der Bevölkerung. Vârghiș ist bekannt für seine Holzarchitektur und mehrere Denkmäler. Die Holzkirche Sf. Arhangheli Mihail și Gavril und der Holzglockenturm sind unter Denkmalschutz. Zudem stehen mehrere Anwesen und ein Herrenhaus der ungarischen Adelsfamilie Daniel unter Schutz. Die Gemeinde ist Ausgangspunkt der Klamm Cheile Vârghișului, bekannt für ihre Höhlen und Naturschönheiten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Covasna
- Adresse
- Str. Principala, 423
- Erbaut
- 1334
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