Wiesthal

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Wiesthal

Gemeinde im Landkreis Main-Spessart in Deutschland

Wiesthal liegt im Tal des Aubachs im Hochspessart, im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Die Gemeinde umfasst zwei Ortsteile, Krommenthal und Wiesthal, und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Partenstein. Der höchste Punkt der Gemeinde ist die Baßhöhe mit 419 m ü. NHN, der tiefste Punkt liegt am Aubach bei 197 m ü. NHN. Die Nachbargemeinden umschlingen das Gebiet des Ortes. Der Name Wiesthal stammt aus dem mittelhochdeutschen Wiesentau, was „Bachwiese“ bedeutet. Ursprünglich hieß der Ort Wiesentau, wurde im 14. Jahrhundert in Wiesen(bach)tal umbenannt. Der Name bezieht sich auf das Tal des Wiesenbachs, heute Aubach. In historischen Schreibweisen wurden verschiedene Formen des Namens verwendet, die auf die geografische Lage und die lokale Geschichte zurückgehen. Wiesthal ist bekannt für seine katholische Pfarrkirche St. Andreas, die 1599/1600 erbaut wurde, sowie für den Waldlehrpfad des Spessartbundes. Das Brauchtum umfasst das Faselsrad, eine traditionelle Faschingsveranstaltung. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte als Glasmacherort und war Teil mehrerer Verwaltungsgebiete, bis sie 1972 in den Landkreis Main-Spessart einbezogen wurde. Die Gemeinde verfügt über einen Kindergarten und eine Grundschule sowie eine gut ausgebauten Verkehrsanbindung.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Main-Spessart
Seehöhe
250 m
Quellen:Wiesthal (CC0-1.0)

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