📷 Bild: Wikimedia Commons
Iserbrook
Stadtteil im Bezirk Altona von Hamburg
Iserbrook ist ein Stadtteil Hamburgs im Bezirk Altona und gehört zu den Elbvororten. Geografisch liegt es im Geestgebiet und grenzt an mehrere Nachbarorte wie Hamburg-Sülldorf und Schenefeld. Der Name stammt aus dem Niederdeutschen und bezieht sich auf die historische Nutzung von Eisenerz in feuchtem Bruchland. Der Stadtteil wurde 1927 in die Großstadt Altona eingegliedert und 1951 erstmals als eigenständiger Stadtteil anerkannt. Iserbrook hat eine lange Geschichte als Siedlung mit wachsendem Wohnraumbedarf, insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Bevölkerung stieg von 1.000 Einwohnern im 20. Jahrhundert auf heute über 10.000. Die Siedlungsbildung setzte sich in den 1960er und 1970er Jahren fort, wobei große Wohnblöcke entstanden. Die Stadtteilschaft umfasst heute Teile der ehemaligen Dockenhudener Ländereien sowie Flurstücke aus Sülldorf und Osdorf. In Iserbrook gibt es mehrere Räume und Wege, die den Alltag prägen. Die Bundesstraße 431 ist ein zentraler Verkehrsknoten, der den Stadtteil verbindet. Die S-Bahn-Haltestelle Iserbrook wurde im Rahmen des Ausbaus der B 431 neu errichtet und ist ein wichtiger Anschlusspunkt. Im Stadtteil gibt es Schulen, eine Kirche, ein Kino (Lichtburg) und kulturelle Einrichtungen wie den integrativen Kinder- und Jugendzirkus Mignon. Die Osdorfer Landstraße und die Sülldorfer Landstraße sind wichtige Verbindungen zu anderen Stadtteilen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadtteil von Hamburg
- Ort
- Altona
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