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Schloss Oberhaselbach

archäologische Stätte in Deutschland

Das Schloss Oberhaselbach liegt im Ortsteil Oberhaselbach des Marktes Mallersdorf-Pfaffenberg im Landkreis Straubing-Bogen. Es ist als Bodendenkmal und Baudenkmal registriert und umfasst untertägige mittelalterliche Befunde, Wassergraben, Wirtschaftsgebäude und Gartenanlagen. Die Anlage wurde auf Pfählen errichtet und umfasst heute eine Weiherhausanlage mit zwei Flügeln. Das Schloss hat eine reiche Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Es wurde im 14. Jahrhundert von Hans Haselbeck erbaut und im 16. Jahrhundert von den Schads weitergeführt. Nach der Säkularisation 1803 kam es in den Besitz des Staates und wurde später an verschiedene Familien verkauft. In den 1930er Jahren wurde es als Schlosswirtschaft genutzt, bis es in den 1990er Jahren an die Familie Vogt überging. Besucher können die historische Anlage erkunden, die aus einem zweigeschossigen Hauptgebäude mit zwei Flügeln besteht. Der Wassergraben umgibt die Anlage auf drei Seiten, und ein eingeschossiges Haus mit Gauben gehört dazu. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Landschaft und ist Teil des Denkmalbereichs.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Archäologische Stätte
Ort
Mallersdorf-Pfaffenberg
Adresse
Oberhaselbach 504
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Quellen:Schloss Oberhaselbach (CC0-1.0)

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