Carsac-Aillac

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Carsac-Aillac

französische Gemeinde

Carsac-Aillac liegt im südöstlichen Rand des Départements Dordogne, in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde befindet sich am Nordufer der Dordogne und wird von mehreren Flüssen und Bächen entwässert. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden und liegt etwa 58 Kilometer südöstlich von Périgueux. Das Zentrum der Gemeinde ist im Ortsteil La Tavernerie, der sich auf einer Höhe von etwa 90 Metern befindet. Die Landschaft umfasst eine teilweise bewaldete Hügellandschaft, die vom Tal der Dordogne im Süden begrenzt wird. Carsac-Aillac wurde im 16. Jahrhundert als Dorf Carsac und Alliac gegründet und erst 1961 in die Gemeinde Carsac-de-Carlux eingegliedert. Die beiden Dörfer entwickelten sich um ihre Kirchen und Burganlagen, wobei Fischerei und Schifffahrt aufgrund der Nähe zur Dordogne eine wichtige Rolle spielten. Im Mittelalter gab es in der Gemeinde mehrere Mühlen, und im 19. Jahrhundert war der Hafen des Dorfes Aillac noch aktiv. Die Gemeinde war auch während des Zweiten Weltkriegs Schauplatz von Kämpfen. Das Ortsbild von Carsac-Aillac wird durch mehrere historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten geprägt, darunter die romanische Kirche Saint-Caprais, das Schloss Lascours und die Trockensteinhütte von Peyremole. Zudem sind mehrere prähistorische Fundstellen wie Le Pech de l’Azé und Le Pech de la Boissière als Monument historique klassifiziert. Die Gemeinde verfügt über eine Vielzahl von Baudenkmälern und Landschaftselementen, die die Region Périgord noir prägen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Dordogne
Erbaut
1961
Seehöhe
269 m
Quellen:Carsac-Aillac (CC0-1.0)

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