Orașu Nou
Gemeinde in Rumänien
Orașu Nou liegt im nördlichen Osten des Kreises Satu Mare in Rumänien und gehört zur ethnografischen Region Oaș. Der Ort ist an das Kreiszentrum Satu Mare mit einer Entfernung von etwa 37 Kilometern westlich angrenzend. Die Gemeinde umfasst fünf Dörfer, darunter Racșa und Racșa-Vii, die zeitweise zur Gemeinde gehörten und später zur eigenen Gemeinde Racșa wurden. Die Gemeinde wird von der Nationalstraße DN19 durchzogen, die eine Verbindung zum Kreiszentrum bietet. Die erste Erwähnung des Ortes ist nicht direkt im Artikel verzeichnet, doch die Gemeinde hat eine historische Verbindung zu den regionalen ethnischen Gruppen. Im Jahr 2002 wurden die Bevölkerungsmerkmale erfasst, wobei die überwiegende Mehrheit der Einwohner romanisch ist, gefolgt von Ungarn und Roma. Die Sprache der Bevölkerung ist stark geprägt von den regionalen Sprachgruppen, wobei sowohl Rumänisch als auch Ungarisch als Muttersprache vorkommen. Orașu Nou ist ein kleiner Ort mit einer starken regionalen Identität. Die Gemeinde ist geprägt von ihrer Lage an der Grenze zu Maramureș und von der ethnischen Vielfalt ihrer Einwohner. Die kulturelle und sprachliche Mischung spiegelt sich in der Bevölkerungsstruktur wider. Die Gemeinde hat keine besonders bekannten Bauwerke oder Feste, bleibt aber ein Teil der regionalen Landschaft und ihrer Geschichte.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Satu Mare
- Adresse
- Com. Orașu Nou, Str. Seini, nr. 247A, cod postal 447220
- Seehöhe
- 157 m
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