📷 Bild: Wikimedia Commons
Zentrum für Außergewöhnliche Museen
Museum in München
Das Zentrum für Außergewöhnliche Museen (ZAM) befand sich in der Westenriederstraße 41 in der Altstadt-Lehel von München. Es vereinte sieben Museen, die sich um ungewöhnliche Sammlungen drehten, wie Tretautos, Nachttopfe oder Parfumflakons. Das Zentrum wurde von Manfred Klauda gegründet, der auch als Weltrekordhalter im Tretautofahren bekannt war. Das ZAM war bekannt für seine Vielfalt an Ausstellungsstücken, darunter 240 Objekte des Sisi-Museums, die später für 850.000 Euro an das Wiener Sisi-Museum verkauft wurden. Andere Gegenstände, wie Nachttöpfe, gingen an Privatpersonen. Die Sammlungen umfassten sieben verschiedene Museen mit jeweils spezifischen Themen. Besucher konnten sich in den Räumen der einzelnen Museen über die Sammlungen informieren. Die Ausstellungen boten Einblick in ungewöhnliche Gebrauchsgegenstände und historische Objekte. Die Umgebung in der Altstadt-Lehel bot zusätzliche Kultur- und Einkaufsmöglichkeiten. Die Museen lagen in einem Gebäude, das die verschiedenen Sammlungen unter einem Dach vereinte.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Altstadt-Lehel
- Adresse
- Westenriederstr. 41
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