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Givry

Givry liegt im Département Yonne in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Die Gemeinde befindet sich im Tal des Flusses Cousin, der als rechter Nebenfluss in die Cure mündet. Sie ist etwa 35 Kilometer südöstlich von Auxerre und neun Kilometer nordwestlich von Avallon gelegen. Die Gemeinde grenzt an sieben Nachbargemeinden und liegt an einer Bahnlinie, allerdings ohne eigenen Bahnhof. Der Regionale Naturpark Morvan liegt südlich der Gemeinde. Givry wurde erstmals urkundlich erwähnt, allerdings sind die genauen Daten nicht bekannt. Die Gemeinde hat sich im Laufe der Geschichte als kleiner ländlicher Ort entwickelt. Die Bewohner lebten traditionell vom Landwirtschaftsbetrieb und der Forstwirtschaft, wobei der Wald einen großen Teil der Gemeindefläche ausmacht. Die Lage im Tal und die Nähe zu Naturreservaten prägten das Leben der Einwohner. Givry ist vor allem durch die Kirche Notre-Dame bekannt, die als sehenswerte religiöse Stätte gilt. Die Gemeinde hat auch eine Verbindung zur Schweizer Kunstmalerin Samuel Buri, die von 1971 bis 1979 dort lebte. Die Umgebung mit Wäldern und Flüssen sowie die ruhige Atmosphäre der ländlichen Region tragen zum Charakter von Givry bei.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.

Einwohner
181
Fläche
8,43 km²
Seehöhe
299 m
Bezirk
Yonne

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