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Oberehrendingen
Ehemalige Gemeinde und heutiger Ortsteil von Ehrendingen im Kanton Aargau, Schweiz
Oberehrendingen ist ein Dorf im Kanton Aargau, Schweiz, und gehört zur Gemeinde Ehrendingen im Bezirk Baden. Es liegt drei Kilometer nordöstlich des Bezirkshauptorts und war bis 2006 eine eigenständige Gemeinde. Das Dorf befindet sich in einem Geländeeinschnitt am Nordfuss der Lägern, zwischen Höhtal und Surbtal. Die Bebauung folgt dem Gipsbach, der an der Lägern entspringt, und ist mit Unterehrendingen verbunden. Die Gemeinde war seit 1825 eigenständig und wurde 2006 mit Unterehrendingen wieder vereinigt. Im 11. Jahrhundert erwarb das Kloster Einsiedeln Grundbesitz, und im 14. Jahrhundert wurde Ehrendingen von den Eidgenossen erobert. 1821 brannte ein Dorfbrand aus, und bis 1950 wuchs die Bevölkerung nur langsam. Seit den 1950er Jahren stieg die Einwohnerzahl aufgrund der Nähe zu Baden und Zürich. Oberehrendingen ist ein kleines Dorf mit ländlichem Charakter. Die Bebauung folgt dem Gipsbach und ist mit Unterehrendingen verbunden. Die Gemeinde liegt an der Kantonsstrasse 279 und wird durch Postautolinien erschlossen. Die Nachbargemeinde Niederweningen hat eine S-Bahn-Verbindung nach Zürich. Die Dorfstruktur ist einfach, mit einer Bebauung entlang des Dorfbachs.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde der Schweiz, Wohnviertel, Ortsteil, aufgehobene politische Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Ehrendingen
- Seehöhe
- 465 m
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