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Garrigues
französische Gemeinde
Garrigues liegt am östlichen Rand des Départements Hérault an der Grenze zum Département Gard. Die Gemeinde ist etwa 24 Kilometer nordnordöstlich von Montpellier und 28 Kilometer westsüdwestlich von Nîmes entfernt. Sie wird von mehreren Bächen entwässert und umgeben von Nachbargemeinden wie Aspères, Campagne, Galargues und Carnas. Ein Großteil des Gebiets wird landwirtschaftlich genutzt, während der Rest Wald oder naturbelassene Flächen umfasst. Garrigues hat eine lange Geschichte, die bis in die gallorömische Zeit zurückreicht. Ein römisches Landgut wird vermutet, und im 10. Jahrhundert wurde ein Priorat erwähnt, das die Grundlage für die heutige Kirche bildete. Das Dorf war lange von der Baronie Montredon abhängig und entwickelte sich trotz Kriegen und Hungersnöten weiter. Im 18. Jahrhundert besaß die Gemeinde eigenes Land und eine eigene Verwaltung, die sie von feudalen Steuern befreite. Die Gemeinde ist bekannt für die Kirche Saint-Barthélemy aus dem 12. Jahrhundert und einen Wasserturm. Sie ist von ländlichen Strukturen geprägt, wobei Weinbau und Olivenanbau traditionell sind. Die Verkehrsanbindung erfolgt über lokale Straßen und eine Buslinie, die Verbindungen zu benachbarten Gemeinden herstellt. Die Region ist Teil des Natura 2000-Schutzgebiets und umfasst verschiedene Naturzonen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Hérault
- Seehöhe
- 221 m
In der Nähe
- Campagne1.5 km
- château de Buzignargues2.7 km
- Galargues2.8 km
- Buzignargues2.8 km
- Aspères2.6 km
- Saint-Hilaire-de-Beauvoir4.3 km
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