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Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen
Gymnasium in Bayern
Das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Erlangen ist ein naturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches Gymnasium, das 1965 gegründet wurde. Es entstand als Ableger des Ohm-Gymnasiums, um den wachsenden Bedarf an Schulplätzen im Westen der Stadt zu decken. Die Schule wurde ursprünglich als Oberrealschule Erlangen-West eingerichtet und erhielt ihren heutigen Namen nach dem Todestag von Albert Schweitzer, der am 4. September 1965 fiel. Die Namensänderung erfolgte am 26. November 1965. Die Schule bietet in der Sekundarstufe I zwei Hauptfächer an: Naturwissenschaften und Sprachen. Ab der 8. Klasse können Schüler zwischen dem naturwissenschaftlichen und sprachlichen Zweig wählen. In der Oberstufe besteht die Möglichkeit, sich auf zwei Fremdsprachen und eine Naturwissenschaft oder auf eine Fremdsprache und zwei Naturwissenschaften zu spezialisieren. Zudem werden Profilfächer und Seminare zur Berufsorientierung sowie ein Projektseminar verpflichtend angeboten. Die Schule ist Teil der Jugendinitiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und kooperiert mit dem Handballverein HC Erlangen. Bekannte Absolventen umfassen Regisseure, DSDS-Teilnehmer und Sportler, die in verschiedenen Bereichen Erfolge erzielen. Die Schule verfügt über mehrere Gebäude, darunter ein Gebäude für die Nachmittagsbetreuung und Verpflegung, das 2005 errichtet wurde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Bauwerk
- Ort
- Erlangen
- Adresse
- Dompfaffstr. 111, 91056 Erlangen
- Erbaut
- 1965
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
- Website
- https://www.asg-er.de/
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