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Kalkkögel
Die Kalkkögel sind eine markante Bergkette in den Stubaier Alpen, die sich in Tirol erhebt. Mit der 2804 Meter hohen Schlicker Seespitze als höchstem Punkt und dem Ampferstein im Osten prägen sie das Landschaftsbild. Geologisch bestehen sie hauptsächlich aus Dolomitgestein der Trias, das auf älteren kristallinen Schichten auflagert und von dünnen Tonschieferschichten durchzogen wird. Besonders lohnt sich der Besuch für Wanderer und Kletterer, da das Gebiet über ein weitläufiges Wegenetz verfügt. Skifahrer finden in der Schlick im Süden und der Axamer Lizum im Norden zwei gut erschlossene Ziele. Mehrere Alpenvereinshütten wie die Adolf-Pichler-Hütte oder die Starkenburger Hütte bieten Stützpunkte für Touren. Seit 1983 ist das Ruhegebiet Kalkkögel mit 77,7 Quadratkilometern ausgewiesen, das Bauvorhaben einschränkt und die Natur schützt. Vor Ort erwarten Besucher alpine Landschaften mit steilen Felswänden und sanften Almwiesen. Die Hütten sind Ausgangspunkte für Gipfeltouren oder gemütliche Wanderungen. Die Nähe zu Innsbruck macht die Kalkkögel auch für Tagesausflüge attraktiv, während die umliegenden Täler wie das Stubaital traditionelle Handwerkskunst wie die Werkzeugindustrie bewahren.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
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