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Maximilianstraße
Prachtstraße und denkmalgeschütztes Ensemble in München
Die Maximilianstraße ist eine der vier prachtvollen Straßenzüge Münchens aus dem 19. Jahrhundert. Sie verläuft von der Residenz in südöstlicher Richtung bis zur Isar und ist durch den Architekten Georg Friedrich Christian Bürklein und den Ingenieur Arnold von Zenetti geprägt. Der Straßenzug ist bekannt für den Maximilianstil, eine Mischung aus Neogotik und Neorenaissance, und hat sich als einzigartige städtebauliche Struktur etabliert. Die Straße hat sich seit den 1970er Jahren als exklusive Einkaufsmeile entwickelt, insbesondere im Westteil. Sie verbindet den Max-Joseph-Platz mit der Isar über die Maximiliansbrücke und beherbergt zahlreiche Luxusgeschäfte, darunter Marken wie Cartier, Hermès und Bulgari. Die Straße ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und wird von Trambahnlinien 19, 21 und U-Bahnen 4 sowie 5 frequentiert. Vor Ort erwartet man eine Vielzahl von Bauwerken und Denkmälern, darunter das Maximilianeum, das Regierungsgebäude von Oberbayern und das Museum Fünf Kontinente. Die Maximilianstraße verläuft durch verschiedene Räume, von den historischen Gebäuden am Max-Joseph-Platz bis zu den modernen Einkaufsflächen. Die Straße bietet Ausblicke auf die Isar und die Praterinsel sowie eine einzigartige Mischung aus historischem und modernem Stadtbild.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Denkmalensemble, Innerortsstraße
- Ort
- Altstadt-Lehel
- Erbaut
- 1854
- Baustil
- Neogotik
- Architekt
- Georg Friedrich Christian Bürklein
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
In der Nähe
- Schellingdenkmal15 m
- Rumforddenkmal15 m
- Fraunhoferdenkmal33 m
- Deroydenkmal33 m
- Gebäude der Regierung von Oberbayern47 m
- Museum Fünf Kontinente64 m
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