📷 Bild: Wikimedia Commons
Gebäude der Regierung von Oberbayern
Gebäude um Lehel, München
Das Gebäude der Regierung von Oberbayern steht in der Maximilianstraße in München und wurde zwischen 1856 und 1864 im Neogotik-Stil errichtet. Es war ursprünglich als königliche Kreisregierung von Oberbayern gedacht und ersetze das Alte Landschaftsgebäude. Die Fassade besteht aus Terrakotta und ist als Baudenkmal geschützt. Im Jahr 1944 wurde das Gebäude stark beschädigt, doch es wurde nach dem Krieg mit neuen Grundrissen und veränderten Geschosshöhen wieder aufgebaut. Das Gebäude ist ein repräsentativer Neugotik-Bau mit einem spiralförmigen Treppenhaus, das unter Denkmalschutz steht. Die Fassade wurde bis 2008 wiederhergestellt, und beschädigte Terrakottasteine wurden ersetzt. Auf dem Dach befinden sich drei Bronzestatuen, die 1864 von Johann von Halbig geschaffen wurden. Sie symbolisieren Treue, Gerechtigkeit und Weisheit. An den Türmen hängen Wappenschilde von 23 oberbayerischen Städten und der Stadt Bruck. Im Inneren des Gebäudes sind in den 3. und 6. Etage Wandkunstwerke von Blasius Spreng zu finden. Die Statuen und Wappenschilde sind Teil der historischen Ausstattung. Die Fassade und das Treppenhaus sind als Denkmale geschützt. Die Räume sind durch die veränderten Geschosshöhen und neue Grundrisse gestaltet. Die Ausblicke auf die Maximilianstraße und die umliegenden Gebäude sind Teil der Atmosphäre des Gebäudes.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Verwaltungsgebäude
- Ort
- München
- Adresse
- Maximilianstraße 39
- Erbaut
- 1864
- Baustil
- Maximilianstil
- Architekt
- Georg Friedrich Christian Bürklein
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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