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Letzehof
buddhistisches Kloster in Frastanz, Österreich
Der Letzehof ist ein buddhistisches Kloster im österreichischen Vorarlberg, genauer gesagt in Frastanz. Es liegt auf dem Hügel Letze, der zwischen dem Walgau und dem Vorarlberger Rheintal verläuft. Der Ortsteil Fellergatter, in dem das Kloster steht, gehört politisch zur Gemeinde Maria Grün. Der Letzehof grenzt knapp an Feldkirch. Das Kloster wurde 1807 oder 1809 von Johann Zimmermann gegründet und blieb bis 1980 in der Familie Getzner. 1980 überließ Helmut Gaßner, der Enkel von Christian Getzner, das Areal tibetischen Mönchen, die dort das Kloster Tashi Rabten errichteten. Gesche Rabten Rinpotsche, ein tibetischer Mönch, gründete 1981 das Kloster und war der erste tibetische buddhistische Meister, der im Westen die vollständige Vinaya-Tradition lehrte. Im Kloster gibt es einen Meditations- und Gebetsraum, der für alle offen steht. Wochenendseminare zu buddhistischer Philosophie und Meditation werden angeboten. Führungen und Informationsveranstaltungen sind auf Anfrage möglich. Gästebetten ermöglichen es, das Klosterleben für eine Zeit zu erleben. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die umliegenden Täler und Hügel.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, Buddhistisches Zentrum, buddhistischer Tempel
- Ort
- Frastanz
- Adresse
- Im Buchholz 26
- Erbaut
- 1981
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