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Donauinsel
Die Donauinsel ist eine künstlich geschaffene, 21,1 Kilometer lange und bis zu 250 Meter breite Landzunge zwischen Donau und Neuer Donau, die sich durch Wien und Klosterneuburg zieht. Sie beginnt beim Einlaufbauwerk in Langenzersdorf und endet nach dem Ölhafen Lobau, wo die Neue Donau wieder in den Hauptstrom mündet. Die Insel trennt die Neue Donau vom Hauptfluss und schützt gleichzeitig vor Hochwasser, während sie als Naherholungsraum dient. Mit über 1,8 Millionen gepflanzten Bäumen und Sträuchern ist die Insel ein grüner Korridor, der auch als Naturreservat mit seltenen Tierarten wie Bibern und Rehen gilt. Jährlich zieht das Donauinselfest Tausende Besucher an, und die Neue Donau bietet mit Badequalität weitere Freizeitmöglichkeiten. Die Insel ist durch 15 Zugänge erreichbar, darunter Brücken und Stege, und wird von U-Bahn, Straßenbahn und S-Bahn erschlossen. Vor Ort lädt die Insel zum Radfahren, Spazieren oder Grillen ein, während im mittleren Bereich parkähnliche Strukturen und im Norden wie Süden naturnahe Abschnitte zu finden sind. Sportler können Wildwasserkanäle nutzen oder Wassersport betreiben, während gastronomische Einrichtungen wie der Copa Beach ganzjährig geöffnet sind. Die Wildwasserarena mit künstlichen Hindernissen und Strömungen zieht Kanusportler an, und ein Kleinwasserkraftwerk nutzt die Höhendifferenz zur Energiegewinnung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
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