Ursulinenkloster Fritzlar

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Ursulinenkloster Fritzlar

Kloster in Deutschland

Das Ursulinenkloster Fritzlar war ein Frauenkloster und Bildungsinstitut, das von 1711 bis 2003 bestand. Es wurde von den Ursulinen gegründet und umfasste eine Schule sowie ein Pensionat. Die Ursulinen stammten aus Frankreich und gründeten das Kloster im Jahr 1711. Die Schule und das Pensionat wurden von der Bevölkerung gut angenommen, und die Schule wuchs schnell. Bis 1735 wurde ein neues Schulhaus errichtet, und die Zahl der Schülerinnen stieg kontinuierlich. Das Klostergebäude wurde 1713–1719 errichtet und verlängert 1824 sowie 1895. Es lag an der Katharinenkirche, die 1726 zur Klosterkirche geweiht wurde. Die Nonnen lebten in gemieteten Räumen zu Beginn, später in dem neuen Klostergebäude. Die Schwestern betreuten die Schule und das Pensionat, und die Schule wurde 1888 staatlich anerkannt. Die Katharinenkirche und der Klostergarten waren zentrale Räume des Klosters. Die Nonnen lebten in einem konventualen System, das von den Statuten der Ursulinen geregelt wurde. Sie unterstanden dem Papst und hatten verschiedene Amtsträger. Die Schwestern unterrichteten Mädchen und betreuten das Pensionat. Die Schule wurde bis 1989 betrieben, und das Kloster blieb bis 2003 bestehen. Die Nonnen hatten eine klare Aufteilung in Chorschwestern und Laienschwestern, die unterschiedliche Aufgaben und Beten sprachen. Die Schwestern waren in der Stadt gut integriert und erhielten Unterstützung von verschiedenen Stiftungen und Persönlichkeiten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft
Ort
Fritzlar

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