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Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden
Museum in Deutschland
Das Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden war ein prähistorisches Museum des Freistaats Sachsen und gehörte zum Landesamt für Archäologie. Es stand im Japanischen Palais in der Innere Neustadt und wurde 2014 als Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz (smac) in Chemnitz neu eröffnet. Das Museum präsentierte Funde der sächsischen Archäologie und zeigte Ausstellungen zu verschiedenen Regionen Europas sowie gemeinsame Ausstellungen mit anderen Museen. Das Museum bot wechselnde Ausstellungen zu Themen wie archäologische Forschungen, Steinzeitkultur und historischen Regionen. Bekannte Ausstellungen umfassten Funde aus Georgien, Etruskern und der Antike. Die Sammlung umfasste Objekte wie Faustkeile, goldene Fingerringe und die Steinzeitfrau „Rebekka“. Die Dauerausstellung war aufgrund des Zustands des Palais nicht möglich, weshalb eine neue Ausstellung in Chemnitz entstand. Im Japanischen Palais gab es zahlreiche Wechselausstellungen, darunter „Archäologische Forschungen in Sachsen“ (1984) und „Steinzeit – Das Experiment“ (2007). Die Sammlung umfasste Funde aus verschiedenen Epochen und Regionen. Das Museum war zentral für die Archäologie Sachsens und zeigte auch Aspekte der Geschichte des Landes. Die Ausstellungen boten Einblick in die archäologische Forschung und die kulturelle Geschichte der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Dresden
- Erbaut
- 1954
In der Nähe
- Japanisches Palais0 m
- Archiv der Avantgarden42 m
- Körnermuseum111 m
- Rundbrunnen auf dem Palaisplatz115 m
- Brunnen am Neustädter Markt235 m
- Goldener Reiter (Reiterstandbild)324 m
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