Gremsdorf

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Gremsdorf

Gemeinde in Deutschland

Gremsdorf liegt im Aischtal, etwa einen Kilometer westlich der Autobahnausfahrt Höchstadt-Ost. Im Süden befinden sich Weiherplatten, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind. Die Gemeinde grenzt an Höchstadt an der Aisch, Adelsdorf und Heßdorf. Sie besteht aus vier Gemeindeteilen, darunter Buch, Gremsdorf, Krausenbechhofen und Poppenwind. Die Gemarkung Gremsdorf umfasst 8,922 km² und ist in 1271 Flurstücke unterteilt. Der Ort wurde erstmals 780 bis 802 als „Gremesdorf“ urkundlich erwähnt. In karolingischer Zeit war er als Haufenwegedorf angelegt. Die Mühle wurde 1326 erwähnt, und der Ort gehörte zum Kloster Michelsberg. Im 18. Jahrhundert bestand er aus 32 Anwesen, und die Dorf- und Gemeindeherrschaft lag beim Klosteramt Gremsdorf. 1802 kam der Ort an Bayern, und 1808 wurde der Steuerdistrikt gebildet. Gremsdorf ist bekannt für seine kulturelle Vielfalt und soziale Einrichtungen. Das Wohn- und Pflegeheim der Barmherzigen Brüder bietet Platz für etwa 280 Bewohner. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Höchstadt an der Aisch. Seit 2008 finden keine rechtsradikalen Veranstaltungen statt. In der Freizeit werden Wandermöglichkeiten im Wald und im Landschaftsschutzgebiet Mohrhof sowie Spezialitäten wie Aischgründer Karpfen im Gasthaus angeboten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Erlangen-Höchstadt
Seehöhe
270 m
Quellen:Gremsdorf (CC0-1.0)

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