Höchstadt an der Aisch

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Höchstadt an der Aisch

Stadt im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt

Höchstadt an der Aisch liegt im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt in Bayern. Sie befindet sich am Rand des Steigerwaldes zwischen Erlangen und Bamberg. Die Aisch fließt durch das Gemeindegebiet, und südlich des Stadtzentrums erstrecken sich Weiherplatten. Nachbargemeinden umfassen Hirschaid, Hallerndorf, Adelsdorf und weitere Orte in nördlicher und östlicher Richtung. Die Stadt gliedert sich in 25 Gemeindeteile und umfasst eine Fläche von 15,444 km². Der Ort wurde erstmals 800 als „Hohstete“ urkundlich erwähnt. Die Stadt erhielt 1380 das Stadtrecht und baute im 14. Jahrhundert eine Steinbrücke, die bis heute besteht. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Höchstadt 1633 zerstört, doch später wieder aufgebaut. Im 18. Jahrhundert gab es ein Kapuzinerkloster, und die Stadt war bis 1803 Sitz eines Obervogtamtes. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchs die Stadt durch Industrieansiedlungen und Eingemeindungen. Höchstadt ist bekannt für ihre historische Altstadt mit der Katholischen Kirche St. Georg, dem Rathaus und dem Spix-Denkmal. Die Stadtmauer, die Alte Aischbrücke und der Stadtturm sind weitere Sehenswürdigkeiten. Der Kellerberg mit seinem unterirdischen Labyrinth und die Fortuna-Kulturfabrik, ein ehemaliges Schuhwerkhaus, prägen das Stadtbild. Veranstaltungen wie das Schlosshof-Festival und das Daycation-Electronic-Musikfestival finden regelmäßig statt. Die Stadt zählt auch zu den wichtigsten Industriestandorten im Raum mit Schaeffler Technologies.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Stadt in Deutschland
Ort
Landkreis Erlangen-Höchstadt
Seehöhe
295 m
Quellen:Höchstadt an der Aisch (CC0-1.0)

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