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Oituz
Gemeinde in Rumänien
Oituz liegt im Südwesten des Kreises Bacău, am Oberlauf des Flusses Oituz, der ein Nebenfluss des Trotuș ist. Die Gemeinde wird von der Nationalstraße DN11 durchquert, auf der sich der Gemeindesitz befindet. Von dort zweigt die Kreisstraße DJ116 ab, die nach Târgu Ocna führt. Zu den wichtigsten Nebenflüssen des Oituz in der Gemeinde gehören die Bäche Caraslău, Ghergheanoș, Brezoaia, Leșunț und Hățman. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer und Weiler, die historisch und geografisch eng miteinander verbunden sind. Der Ort wurde erstmals 1410 urkundlich erwähnt und trug bis 1968 den Namen Grozești. In der Zeit zwischen 1920 und 1950 gehörte die Gemeinde zum Bezirk Trotuș und bestand aus mehreren Dörfern. In der Vergangenheit lebten in der Gemeinde verschiedene ethnische Gruppen, darunter Rumänen, Ungarn, Juden und Armenier. Die Gemeinde war in der Vergangenheit auch Teil von Verwaltungsgebieten in Siebenbürgen und war Teil des Königreichs Ungarn. Oituz ist vor allem durch historische Denkmäler bekannt, darunter das Denkmal für die Kavalleriehelden des Ersten Weltkriegs, das 1924 auf dem Hügel Coșna errichtet wurde. Im Dorf Poiana Sărată befindet sich der Heldenfriedhof, der zwischen 1928 und 1930 gebaut wurde. Die Gemeinde hat auch bedeutende Persönlichkeiten hervorgebracht, darunter Ärzte, Politiker und eine Forstingenieurin, die in das Guinness-Buch aufgenommen wurde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Bacău
- Adresse
- DN11, Oituz 607365, Bacău
- Erbaut
- 1410
- Seehöhe
- 279 m
- Website
- http://www.primariaoituz.ro
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