📷 Bild: Wikimedia Commons
Kloster Les Rosiers
Burg in Frankreich
Das Kloster Les Rosiers war eine Zisterzienserklosterabtei, die von 1241 bis 1791 bestand. Es lag südlich von Monthois, zwischen Challerange und Séchault, am Bach Alin. Die Anlage war ursprünglich von Benediktinerinnen besiedelt und wurde ab 1241 von Zisterziensern verwaltet. 1389 wurde es in ein Mönchskloster umgewandelt, das als Priorat des Klosters Clairvaux fungierte. Das Kloster war bis zur Französischen Revolution bestehend, wobei die noch vorhandenen gotischen Reste, darunter ein 47 Meter langes Kirchenschiff, als „Schloss Roziers“ genutzt werden. Diese Gebäude sind seit 1956 unter Denkmalschutz. Die Anlage liegt in der Nähe des Zisterzienserklosters Chéry und ist Teil der Region Ardennes. Besucher können die noch erhaltenen gotischen Reste des Klosters erkunden, die als Wohngebäude genutzt werden. Die Lage am Bach Alin bietet einen ruhigen Ausblick auf die Umgebung. Die Anlage ist Teil der Region Ardennes und liegt in der Nähe von Challerange und Séchault. Die historische Bedeutung und die architektonischen Reste machen den Ort sehenswert.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Séchault
- Denkmalstatus
- klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich
In der Nähe
- Séchault2.1 km
- Challerange3.1 km
- Bouconville3.3 km
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