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Kirrweiler
Ortsgemeinde im Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Kirrweiler ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein. Der Ort liegt in der Westpfalz, zwischen dem Pfälzerwald und dem Hunsrück. Etwa die Hälfte der Gemarkungsfläche ist bewaldet. Im Norden grenzt der Schönbornerhof an, im Südosten Deimberg, im Süden das Obereisenbach und westlich der Truppenübungsplatz Baumholder. 1938 wurde ein Teil der Waldfläche für den Übungsplatz abgetrennt, 1993 wurde dieser Bereich wieder zur Gemeinde zurückgegeben. Kirrweiler hat eine historische Entwicklung, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. 1816 kam der Ort zum Fürstentum Lichtenberg, das 1834 an Preußen fiel. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Ort 1920 zum Restkreis Sankt Wendel-Baumholder eingegliedert und 1937 in den Kreis Birkenfeld. 1969 wurde der Ort in den Landkreis Kusel übertragen. Die Einwohnerzahl halbierte sich seit dem Zweiten Weltkrieg, wobei 1987 noch 225 Einwohner registriert wurden. Der Ort bietet Wanderungen durch Wald und Hügel an, die vom Pfälzerwald bis zum Hunsrück reichen. Die Bundesstraße 420 verläuft im Süden, und in Lauterecken gibt es eine Bahnstation der Lautertalbahn. Die Gemeinde pflegt seit 1975 Partnerschaften mit Gemeinden in der Region, darunter Kirrwiller im Elsass und Kirviller in Lothringen. Der Ortsbürgermeister Ralf Schuster wurde 2019 gewählt und 2024 wiedergewählt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Kusel
- Seehöhe
- 270 m
- Website
- http://www.kirrweiler.com
In der Nähe
- Deimberg1.4 km
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