Unterjeckenbach
Ortsgemeinde im Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Unterjeckenbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein. Der Ort liegt am Jeckenbach in der Westpfalz, zwischen dem Pfälzerwald und dem Hunsrück. Seine Gemarkung ist stark bewaldet, wobei 61,5 Prozent der Fläche Waldfläche einnimmt. Im Norden grenzt Sien an, im Osten Langweiler und im Südosten Homberg. Westlich befindet sich der Truppenübungsplatz Baumholder. Der Ort hat eine historische Entwicklung, die bis ins Dreißigjährige Krieg zurückreicht. Nach dem Krieg war das Dorf wüst, erst ab 1700 begann die Besiedlung. 1816 kam Unterjeckenbach zum Fürstentum Lichtenberg, das 1834 an Preußen fiel. 1969 wurde der Ort in den Landkreis Kusel umgegliedert. 1994 wurde die Gemarkung der ehemaligen Nachbargemeinde Oberjeckenbach in Unterjeckenbach eingegliedert. Die Gemeinde verfügt über eine Ortschaft mit mehreren Räumen und Wegen. Die Bundesstraße 270 verläuft im Osten, und in Lauterecken gibt es einen Bahnhof der Lautertalbahn. Die Gemeinde wird von Timo Theis als Ortsbürgermeister geführt, der 2019 und 2024 wiedergewählt wurde. Karl Christian Michel war sein Vorgänger und hatte das Amt 40 Jahre lang inne.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Kusel
- Seehöhe
- 340 m
- Website
- http://www.vg-lw.de
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