📷 Bild: Wikimedia Commons
La Maxe
französische Gemeinde
La Maxe liegt in der Region Grand Est, auf der linken Moselseite, fünf Kilometer nördlich von Metz. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf einer Höhe zwischen 161 und 167 Metern über dem Meeresspiegel. Es grenzt an die Gemeinden Metz, Saint-Avold und Saint-Louis. Die Landschaft um La Maxe ist geprägt von flachen Tälern und Wiesen, die sich entlang der Mosel erstrecken. Der Name des Ortes hat sich im Laufe der Geschichte mehrfach verändert, unter anderem als Marax, La grant Mairs oder Maixe. Die Region war lange Zeit Teil des Bistums Metz und war während des Deutsch-Französischen Kriegs 1870 mehrfach Ziel von Kämpfen. Im Zuge des Frankfurter Friedens 1871 wurde die Gegend an das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen vergeben, bevor sie nach dem Ersten Weltkrieg an Frankreich zurückging. Zwischen 1915 und 1918 sowie 1940 bis 1944 trug der Ort den deutschen Namen Masch. Die Gemeinde ist bekannt für ihre historischen Bauwerke, darunter das Kloster Saint-Baudier und die Ruinen des Klosters Thury. Zudem gibt es mehrere Monumente historiques, die die kulturelle und religiöse Geschichte des Ortes widerspiegeln. Die Infrastruktur umfasst eine Eisenbahnstation, die den Ort mit Metz und anderen Städten verbindet. Im Süden der Gemeinde befindet sich ein Kohlekraftwerk, das Strom und Wärme für Metz liefert.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Moselle
- Seehöhe
- 167 m
- Website
- http://www.lamaxe.fr
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