📷 Bild: Wikimedia Commons
Pietroasa
Gemeinde im Kreis Timiș, Banat, Rumänien
Pietroasa liegt im Osten des Kreises Timiș, am Fuße des Poiana-Ruscă-Gebirges, dicht an der Grenze zum Kreis Hunedoara. Die Gemeinde umfasst die Dörfer Crivina de Sus, Fărășești und Poieni. Sie ist an den Nationalstraßen DN6 und DN 68A sowie an der Kreisstraße DJ 684 gelegen. Die Entfernung zu Făget beträgt 28 Kilometer, zu Timișoara 122 Kilometer und zu Deva 78 Kilometer. Pietroasa wurde erstmals 1514–1516 urkundlich erwähnt, als es im Besitz von Georg von Brandenburg-Ansbach war und zum Distrikt Margina im Kreis Hunedoara gehörte. 1597 schenkte Sigismund Báthory die Siedlung Petroza Stefan Török. 1779 wurde die Holzkirche erbaut, die heute unter Denkmalschutz steht. Die Kirche ist aus Eichenbalken in Form eines Bootes gebaut. Im Jahr 1920 fiel der Ort an das Königreich Rumänien. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Holzkirche, die als Denkmal geschützt ist, und für ihre traditionellen Feste. Die Bevölkerung lebt vorwiegend in ländlicher Form, mit traditionellen Werten und Bräuchen. Die Umgebung um Pietroasa ist geprägt von den Hügeln des Poiana-Ruscă-Gebirges und der Nähe zur Grenze zum Kreis Hunedoara.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Timiș
- Adresse
- Pietroasa nr.109, cod poştal 307320
- Seehöhe
- 252 m
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