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Cabezas del Villar
Gemeinde in Spanien
Cabezas del Villar liegt in den nördlichen Ausläufern der Sierra de Gredos, etwa 45 Kilometer westlich von Ávila. Die Gemeinde erstreckt sich auf einer Höhe von 1050 Meter und hat ein kühles Winterklima, während die Sommer warm sind. Die Niederschlagsmengen sind gering, verteilen sich aber gleichmäßig über das Jahr, mit der Ausnahme der trockenen Sommermonate. Die Gemeinde wurde erstmals urkundlich erwähnt, als sie Teil der Herrschaft von Ávila war. Die Region war im Mittelalter von bedeutenden Adelsfamilien geprägt, die ihre Siedlungen in der Gegend der Sierra de Gredos errichteten. Die Bevölkerung lebte traditionell vom Landwirtschaft und Viehzucht, wobei die bergige Landschaft die Landwirtschaft stark beeinflusste. Die Sehenswürdigkeiten umfassen die Ruinen der Burganlage von Zurraquín, die als Zeugnis der mittelalterlichen Geschichte der Region dienen. Die Johannes-der-Täufer-Kirche und die Kapelle von Zurraquín sind weitere wichtige religiöse Stätten. Die Umgebung ist geprägt von den Ausläufern der Sierra de Gredos, die eine malerische Landschaft mit steilen Hängen und Tälern bietet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Ávila
- Seehöhe
- 1048 m
In der Nähe
- iglesia parroquial de Cabezas del Villar296 m
- castillo de Zurraquín3.2 km
- Malpartida5.7 km
- Castillo de Blascojimeno7.2 km
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