Schwimmoper

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Schwimmoper

städtische Badeanstalt in Wuppertal

Die Wuppertaler Schwimmoper ist ein Badehaus in der Stadt Wuppertal, das zwischen 1955 und 1957 errichtet wurde. Es ist ein Denkmal der Stadt und wurde 1995 in die Denkmalliste eingetragen. Das Gebäude entstand nach Plänen von Friedrich Hetzelt und wurde von Baumeister Johannes Krieger geleitet. Es gilt als Teil der Wuppertaler Architekturgeschichte und steht in der historischen Kulisse der Stadthalle Elberfeld. Die Schwimmoper ist für ihre große Schwimmhalle bekannt, in der Wettkämpfe und Veranstaltungen stattfinden. Sie war von 2010 bis 2015 Austragungsort der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften und diente als Qualifikation für europäische und Weltmeisterschaften. 2025 finden die Meisterschaften erneut statt und dienen als letzte Qualifikation für die Europameisterschaften. Die Schwimmhalle wurde 2007–2010 saniert und ist nun behindertengerecht gestaltet. Die Schwimmoper bietet verschiedene Bereiche wie einen Fitnessbereich, Saunen, eine Bar und einen Außenbereich. Die Schwimmhalle wurde umgebaut, um Wettkämpfe besser zu ermöglichen, und verfügt über zehn Wettkampfbahnen. Zudem gibt es ein Spielbecken für Kleinkinder und ein Lehrschwimmbecken mit LED-Beleuchtung. Die Bäder sind für alle Besucher zugänglich, und die Anlage ist mit speziellen Fliesen und Markierungen für Sehbehinderte ausgestattet.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schwimmbad
Ort
Wuppertal
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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