Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

📷 Bild: Wikimedia Commons

Mecklenburg-VorpommernRostock

Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft

Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in Rostock-Warnemünde, Mecklenburg-Vorpommern. Es gehört zur Leibniz-Gemeinschaft und konzentriert sich auf die Forschung und Lehre in Küsten- und Randmeeren, insbesondere der Ostsee. Das Institut entstand 1992 aus dem Warnemünder Institut für Meereskunde, das 1960 gegründet wurde. Das IOW forscht systemübergreifend und interdisziplinär zu Themen wie Schlüsselprozessen in marinen Systemen, Veränderungen in Küstenmeeren und neuen Technologien. Es gliedert sich in fünf Abteilungen und arbeitet eng mit der Universität Rostock und der Universität Greifswald zusammen. Das Institut verfügt über rund 250 Mitarbeiter und ein Budget von 29,1 Millionen Euro, davon 9 Millionen Euro Drittmittel. Es betreibt das Forschungsschiff Elisabeth Mann Borgese. Im IOW werden Wissenschaftlergebnisse in drei Bereiche transferiert: in Behörden wie BSH und BfN, in die Öffentlichkeit durch Vorträge und Ausstellungen sowie in Unternehmen. Zu den Veranstaltungen gehören die Warnemünder Abende, der Ostseetag und Schulprogramme. Das Institut fördert auch die Entwicklung neuer Technologien und beteiligt sich an dem Zukunftscluster Ocean Technology Campus.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Forschungseinrichtung
Ort
Warnemünde
Erbaut
1992

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