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Cuci
Gemeinde in Rumänien
Cuci liegt im Siebenbürgischen Becken im Westen des Kreises Mureș. Der Ort befindet sich an der Mündung des Baches Pârâul Luncilor in den Mureș, der Nationalstraße 15 und der Bahnstrecke Alba Iulia–Târgu Mureș. Er ist sieben Kilometer östlich der Kleinstadt Luduș und etwa 40 Kilometer westlich der Kreishauptstadt Târgu Mureș. Die geplante A3-Autobahn verläuft zwei Kilometer südlich des Ortes. Der Ort wurde erstmals 1331 oder 1410 urkundlich erwähnt. Archäologische Funde deuten auf eine Besiedlung in der Latènezeit, und eine Besiedlung in der Römerzeit wird vermutet. Die Gemeinde gehörte im Königreich Ungarn zu verschiedenen Stuhlbezirken und wurde ab 1950 dem Kreis Mureș zugeordnet. Ein Dorf der Gemeinde ist seit 1850 unbewohnt und wird in der Webdarstellung nicht mehr genannt. Cuci ist bekannt für seine reformierte Kirche und den Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert sowie die Holzkirche Sf. Arhangheli aus dem 17. Jahrhundert. Das Landhaus und die dazugehörigen Bauten der Familie Degenfeld stehen unter Denkmalschutz. In der Gemeinde gibt es auch eine reformierte Kirche im eingemeindeten Dorf Petrilaca, die 1782 bis 1786 errichtet wurde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Mureș
- Adresse
- Str. Principală, nr. 261, Cuci, Jud. Mureș
In der Nähe
- Castelul Degenfeld din Cuci1.4 km
- Așezare1.7 km
- Așezarea fortificată de la Sălcud2.4 km
- Așezarea Latène de la Cuci, punct „Berc”3.3 km
- Situl arheologic de la Iernut, punct „La Hulpiști”3.6 km
- Așezare3.6 km
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