📷 Bild: Wikimedia Commons
Kościół Matki Bożej Nieustającej Pomocy w Łodzi
Kirchengebäude in Polen
Der Kostel Matky Boží ustavičné pomoci in Łódź, auch als Nová modlitebna moravských bratří bekannt, ist eine neobarocke sakrale Bauwerk. Er wurde von 1911 bis 1913 als Gebetsstätte der Moravských bratří im Entwurf des Architekten Teodora Grünewalda errichtet. Die Fassade ist mit einer Mansarddachform und einer kleinen Turmchen charakterisiert, was typisch für die erneuerte Einheit der Brüder ist. Der Kostel wurde im 20. Jahrhundert mehrfach von verschiedenen Kirchen genutzt. Als die Polnisch-katholische Kirche ihn nutzte, wurde er der Mutter Gottes der ununterbrochenen Hilfe geweiht. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts ist er in privaten Händen und dient nicht mehr religiösen Zwecken. Er ist eine geschützte kulturelle Denkmals. Am 1. Juni 2019 wurde er von einem Brand beschädigt, und im August 2024 stürzte die Dachkonstruktion ein. Die ehemalige Kirche liegt im Zentrum von Łódź und umgibt sich mit historischen Gebäuden und dem Stadtzentrum. Die Räume sind durch ihre neobarocke Architektur und die Mansarddachform geprägt. Die Umgebung bietet einen Blick auf die Stadt und die umliegenden historischen Stätten. Die Schäden durch Brand und Zerstörung beeinflussen den Zustand der Gebäude, doch die Struktur bleibt als kulturelles Erbe erhalten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude, Ruine, Baudenkmal, zerstörtes Gebäude oder Bauwerk
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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