📷 Bild: Wikimedia Commons
Villaquilambre
Gemeinde in Spanien
Villaquilambre liegt im nordwestlichen Zentral-Spanien, in der Provinz León, in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León. Die Gemeinde befindet sich etwa fünf Kilometer nördlich von León am rechten Ufer des Flusses Torío. Sie grenzt im Westen an Sariegos, im Norden an Garrafe de Torío und im Osten an Valdefresno. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Alto de la Vallina Fonda mit einer Höhe von 1028 Metern, während die durchschnittliche Höhe 870 Meter über dem Meeresspiegel beträgt. Die Gemeinde liegt an der Grenze zwischen dem breiten Tal im Süden und dem Kantabrischen Gebirge im Norden. Die Gemeinde wurde erstmals in historischen Quellen erwähnt, wobei die genaue Zeit nicht bekannt ist. In der Vergangenheit war die Gemeinde vor allem von der Landwirtschaft geprägt, doch in den letzten Jahren hat sich die Wirtschaft stark verändert. Die Beschäftigung ist heute vor allem in den Sektor der Industrie und Dienstleistungen verlagert, was auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen ist. Die Bevölkerung lebt vor allem von der Landwirtschaft, der Industrie und dem Handel. In der Gemeinde gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter Navatejera, wo die Überreste einer römischen Villa mit Mosaiken und Überresten von heißen Bädern zu finden sind. Landwirtschaftliche Werkzeuge, die an diesem Ort entdeckt wurden, sind im Museum von León ausgestellt. Die Gemeinde ist von einer ländlichen Umgebung geprägt und umgeben von Hügeln und Tälern. Die Landschaft ist geprägt von den Ausläufern des Kantabrischen Gebirges und dem Fluss Torío.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz León
- Seehöhe
- 887 m
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