Morbihan

Bangor

Bangor liegt im Südwesten der Insel Belle-Île im Atlantik und erstreckt sich auf einer Höhe zwischen null und 58 Metern über dem Meer. Das Gemeindegebiet umfasst mehrere vorgelagerte Felseninseln, darunter die Île de Bangor und die Îles Baguenères. Im Norden des Ortes befindet sich der Flugplatz der Insel, und die Nachbargemeinden sind Sauzon, Le Palais sowie Locmaria. Die Gemeinde gehört zum Kanton Quiberon und zum Gemeindeverband Belle-Île-en-Mer. Der Name Bangor wird bereits in historischen Quellen erwähnt, wobei die genaue erste Erwähnung nicht dokumentiert ist. Der Ort war ein bedeutender Handelsplatz und lebte von der Fischerei sowie dem Tourismus. Die Felsnadeln Aiguilles de Port-Coton, die vom Maler Claude Monet besucht wurden, trugen maßgeblich zur Bekanntheit des Ortes bei. Die Region war auch ein Zentrum für die lokale Kultur und Tradition. Bangor ist bekannt für seine natürlichen Schönheiten und kulturellen Denkmäler. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Kirche St. Peter und Paul, der Menhir La Pierre Sainte Anne sowie der Leuchtturm Phare de Goulphar. Die Gemeinde verfügt über eine reiche Geschichte, die sich in den Bauwerken und Feste widerspiegelt. Die Umgebung ist geprägt von der Küstenlandschaft, dem Meer und den Felsen, die den Ort umgeben.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.

Einwohner
994
Fläche
25,54 km²
Seehöhe
58 m
Bezirk
Morbihan

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