Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus

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SehenswürdigkeitBerlinBezirk Berlin

Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus

Museum in Berlin

Das Deutsche Pressemuseum im Ullsteinhaus liegt im Berliner Ortsteil Tempelhof-Schöneberg und erstreckt sich über rund 1000 m² im Ullsteinhaus, einem Baudenkmal des Backsteinexpressionismus aus den 1920er Jahren. Das Gebäude steht in der Nähe des Tempelhofer Felds und ist Teil der historischen Altstadt von Berlin. Das Museum dokumentiert die Entwicklung der Presse in Berlin, von den Anfängen der nationalen Presse im Deutschen Kaiserreich bis in die Gegenwart. Das Museum bietet eine umfassende Darstellung der Rolle der Presse als „Vierte Gewalt“ und der Entstehung von Nachrichten. Zentrale Ausstellungsstücke sind die Sammlung „Kiosk“ des Fotografen Robert Lebeck mit etwa 30.000 Exponaten aus den Jahren 1893 bis 1973. Daneben wird ein Joint-Venture-Projekt zur interdisziplinären Forschung der Sammlung unterstützt von der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität. Das Museum nahm 2013 am Themenjahr „1933 – Zerstörte Vielfalt“ teil. Die Ausstellungsfläche umfasst verschiedene Räume, die die Geschichte der Presse und ihre Entstehung vermitteln. Besucher können sich mit der Sammlung „Kiosk“ vertraut machen und Informationen zu den Entwicklungen der Medienlandschaft erhalten. Die Umgebung bietet einen Blick auf das Tempelhofer Feld und die historische Altstadt Berlins. Die Ausstellungen sind auf die Themen der Pressegeschichte und die Rolle der Nachrichtenmedien fokussiert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Museum, Non-Profit-Organisation
Ort
Tempelhof-Schöneberg

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