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Răchitoasa

Gemeinde in Rumänien

Răchitoasa liegt im Bezirk Bacău in West-Moldawien, Rumänien, und besteht aus fünfzehn Dörfern. Der Ort ist auf der Moldawischen Plattform gelegen, 178 Meter über dem Meeresspiegel, am Ufer des Flusses Zeletin. Er befindet sich im östlichen Teil des Bezirks, 58 Kilometer südöstlich der Bezirksstadt Bacău und an der Grenze zu Vaslui. Die Gemeinde wird von der Landstraße DJ241 durchzogen, die nach Norden in Richtung Colonești und Izvoru Berheciului und nach Süden in Richtung Motoșeni, Glăvănești und Podu Turcului führt. Die Gemeinde wurde erstmals in historischen Quellen erwähnt, wobei die genaue Zeit nicht angegeben ist. Răchitoasa war ein Ort, der von verschiedenen religiösen und kulturellen Einflüssen geprägt wurde. Die Gemeinde spielte eine Rolle in der Geschichte der Region, insbesondere durch die Veränderungen des Răchitoasa-Monasteriums, das in verschiedenen Epochen unterschiedliche Funktionen hatte, von einem Benediktinerkloster bis hin zu einem Leperhaus und später einem Pflegeheim. Răchitoasa ist bekannt für das Răchitoasa-Monasterei, eines der größten in Moldawien. Es wurde 1697 gebaut und von griechischen Mönchen genutzt. Während der Herrschaft Alexandru Ioan Cuzas wurde es in ein Leperhaus umgewandelt, später in ein Pflegeheim. 1993 erhielt es wieder religiösen Status und wurde 2014 mit EU-Geldern saniert. Der Ort ist auch der Geburtsort der Schriftstellerin Maria Tacu und des Philosophen Ștefan Zeletin.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Bacău
Adresse
Str. Principală, Răchitoasa, județul Bacău
Seehöhe
178 m
Quellen:Răchitoasa (CC0-1.0)

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