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Palais Dürckheim
Gebäude in der Maxvorstadt, München
Das Palais Dürckheim ist ein ehemaliges Adelspalais in der Türkenstraße 4 in München. Es wurde zwischen 1842 und 1844 im italienischen Neorenaissance-Stil von Franz Jakob Kreuter erbaut. Das Gebäude steht im Kunstareal Münchens und liegt in der Nachbarschaft der drei Pinakotheken. Es war bis 1909 Sitz der Preußischen Gesandtschaft und später als Polizeikrankenhaus genutzt. Das Palais war bis 2014 als Palais Pinakothek ein Zentrum für Kunstvermittlung betrieben, das mit thematischen Programmen und pädagogischen Ansätzen die Kunstwerke der Pinakotheken zugänglich machte. Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen nutzten das Gebäude mietfrei, und dem Museumspädagogischen Zentrum standen zwei Räume zur Verfügung. Die Schließung im Herbst 2014 führte zu Einschränkungen bei den Angeboten. Im Gebäude gibt es Räume, die für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt wurden. Die Lage im Kunstareal ermöglicht Ausblicke auf die Pinakotheken und den Umgebungsbereich. Die Nutzung als Kunstvermittlungsstätte bot verschiedene Wege, um die Kunstwerke der Sammlungen näher zu bringen. Die Räume standen für pädagogische Programme zur Verfügung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadtpalais, Museum
- Ort
- München
- Adresse
- Türkenstraße 4, 80333 München
- Erbaut
- 1842
- Architekt
- Franz Jakob Kreuter
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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