📷 Bild: Wikimedia Commons
Klinger-Mausoleum
Denkmalgeschütztes Objekt in Raabs an der Thaya (17281)
Das Klinger-Mausoleum liegt in der Nähe der Burgruine Kollmitz bei Raabs an der Thaya in Niederösterreich. Es ist ein Denkmal aus Bruchsteinen, das 1926 bis 1928 errichtet wurde. Der Bau steht an einem Steilabfall zur Thaya und umfasst zwei Geschosse, eine Terrasse und einen Turm. Der Lieblingsplatz von Sybille Klinger, der Ehefrau von Baron Hugo Klinger, war der Ausgangspunkt für den Bau. Die Tragödie um die Familie Klinger führte zur Errichtung des Mausoleums. Sybille Klinger verlor nach dem Tod ihres Mannes Hugo Klinger und ihrer drei Kinder ihr Grab dort. Nach ihrem Selbstmord 1926 wurde sie 1928 in das Mausoleum überführt. Ihr Witwer und ihre Kinder wurden ebenfalls dort beigesetzt. Zudem wurde 2020 Elfriede Klinger, Witwe von Hubert Klinger, im Mausoleum beigesetzt. Das Mausoleum ist ein Teil der Landschaft um Raabs an der Thaya. Es liegt in der Nähe der Burgruine Kollmitz und bietet Ausblicke auf die Thaya. Die Umgebung umfasst Wälder und den Steilabfall, an dem das Gebäude steht. Die Geschichte der Familie Klinger und die damit verbundenen Ereignisse sind Teil der lokalen Geschichte.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Mausoleum
- Ort
- Raabs an der Thaya
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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