Sendraž

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Sendraž

Gemeinde in Tschechien

Sendraž ist eine Gemeinde im Okres Náchod, Tschechien. Sie liegt fünf Kilometer nordöstlich von Nové Město nad Metují und befindet sich am Westhang des Berges Sendražský kopec (618 m). Die Gemeinde liegt linksseitig über der Einmündung der Olešenka in die Metuje und grenzt an mehrere Nachbarorte wie Jizbice, Česká Čermná und Libchyně. Südöstlich der Gemeinde befindet sich die Burgruine Frymburk. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Im Jahr 1338 wurde Sendraž durch ein Feuer zerstört, doch die Bewohner wurden unterstützt, um neue Häuser zu bauen. Die Feste wurde 1546 niedergebrannt und blieb wüst. 1501 gelangte Sendraž an die Herrschaft Nové Město nad Metují. 1960 wurden Libchyně und Jestřebí eingemeindet, lösten sich aber 1990 wieder ab. In Sendraž gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Kapelle, gezierte Chaluppen und die Ausflugsgaststätte Bartoňova útulna an der Einmündung der Olešenka in die Mettau sind besonders. Die Gaststätte wurde zwischen 1909 und 1912 von Architekten umgestaltet. Zudem existiert das Naturreservat Peklo in der Nähe. Die Gemeinde hat keine Ortsteile und ist Teil des Okres Náchod.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Náchod
Seehöhe
550 m

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