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Jestřebí nad Metují
Gemeinde in Tschechien
Jestřebí nad Metují ist eine Gemeinde im Okres Náchod, zwei Kilometer nordöstlich von Nové Město nad Metují. Der Ort liegt auf einer Hochfläche linksseitig des Kerbtales der Metuje, nördlich des Höllengrunds (Peklo), wo sich die Olešenka und die Mettau vereinigen. Nachbarorte umfassen Peklo, Sendraž, Mezilesí, Nouzín, Libchyně, Blažkov, Rezek, Nové Město nad Metují, Vrchoviny und Přibyslav. Der Ort wurde im 14. Jahrhundert gegründet und erstmals 1459 urkundlich erwähnt. 1527 erwarb Vojtěch von Pernstein den Ort und integrierte ihn in die Herrschaft Nové Město nad Metují. Während des Dreißigjährigen Krieges brannte 1646 Jestřebí aus. 1878 gründete das Dorf eine Freiwillige Feuerwehr, und 1948 wurde der Tschechische Verband der Kleingärtner gegründet. Seit 1990 ist Jestřebí wieder eine selbstständige Gemeinde. In Jestřebí nad Metují gibt es die Bartoňova útulna an der Olešenka in Peklo, eine Ausflugsgaststätte in Volksbauweise, die zwischen 1909 und 1912 von Dušan Jurkovič aus einer alten Mühle gestaltet wurde. Zudem ist das Naturschutzgebiet Peklo mit seiner einzigartigen Landschaft sowie die Kapelle des Hl. Wenzel, die 2005 geweiht wurde, sehenswert. Die Gemeinde umfasst die Siedlung Nouzín.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Náchod
- Seehöhe
- 448 m
In der Nähe
- Libchyně849 m
- Blažkov1.8 km
- Přibyslav nad Metují1.6 km
- Sendraž1.6 km
- Rozhledna Varta1.9 km
- Slavoňov2.6 km
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