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Hochstadt am Main
Gemeinde in Deutschland
Hochstadt am Main liegt im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels, etwa 7,5 km östlich der Kreisstadt. Die Gemeinde umfasst neun Gemeindeteile und ist von flachem Land geprägt, das vom Main begrenzt wird. Die höchste Erhebung ist der Eulenberg mit 457 m ü. NHN. Durch den Ort verläuft der Fränkische Marienweg, und die Bundesstraße 173 führt direkt durch die Gemeinde. Der Ort wurde erstmals 1182 als Hohstat prope Meyn urkundlich erwähnt. Der Bamberger Bischof Otto II. erwarb die Ansiedlung von den Edelfreien und übereignete sie dem Zisterzienserkloster Langheim. Im 19. Jahrhundert wurde die Gemeinde durch mehrere Eingemeindungen vergrößert, darunter die Gemeinden Obersdorf und Wolfsloch. Die Geschichte ist geprägt von der kirchlichen und adeligen Geschichte sowie der regionalen Entwicklung. Hochstadt am Main ist bekannt für das klösterliche Amtshaus, ein Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert, und die katholische Kirche Mariä Himmelfahrt, die auf eine Kapelle aus dem 14. Jahrhundert zurückgeht. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Hochstadt-Marktzeuln und hat einen Bürgermeister aus der CSU. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind Ernestine Reuter und Otto Schuhmann.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Lichtenfels
- Seehöhe
- 281 m
In der Nähe
- Bodendenkmal in Hochstadt am Main, #D-4-5833-004059 m
- Marktzeuln1.9 km
- Synagoge2.2 km
- Marktgraitz4.0 km
- Schloss Redwitz3.8 km
- Bodendenkmal in Redwitz an der Rodach, #D-4-5833-01193.8 km
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