Dominikanerkloster St. Johannis

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KlosterHamburg-NordBezirk Hamburg-Nord

Dominikanerkloster St. Johannis

Kloster in Hamburg-Barmbek-Süd, Deutschland

Das Dominikanerkloster St. Johannis liegt in Hamburg-Barmbek-Süd an der Ecke Weidestraße und Elsastraße, direkt neben der Kirche St. Sophien. Es wurde im 13. Jahrhundert als mittelalterliches Kloster gegründet und nach einem Brand 1314 wieder aufgebaut. Nach der Aufhebung der katholischen Klöster 1529 diente das Gebäude als Schul- und Gemeindehaus, bis es 1840/41 abgetragen wurde. Das heutige Kloster wurde 1964–1966 errichtet und ist mit der Kirche verbunden. Das Kloster ist für die katholische Gemeinde in Hamburg von Bedeutung, da es den Anschluss an die Pfarrei St. Sophien ermöglicht. Es betreibt die Pfarrarbeit, Predigten an anderen Gemeinden und theologische Bildungsarbeit. Die Ordensbrüder leben im Konvent, der zur Ordensprovinz des Heiligen Albert gehört, und sind in verschiedenen pastoralen und bildungspolitischen Aufgaben tätig. Der Tagesablauf umfasst gemeinsame Gebete, Messe und Mahlzeiten. Das Gebäude ist von außen schlicht, aber im Inneren durch einen Innenhof mit Klostergarten geprägt. Die Räume umfassen Gastzimmer, Gemeinschaftsräume, Bibliothek und Wohnbereiche der Brüder. Die Künstlerische Ausgestaltung umfasst Werke von Hermann Stehr, Karl Goris und Rudolf Krüger. Im Treppenhaus hängt ein Wandgemälde mit einem Auszug aus der Konstitution des Dominikanerordens. Die Klosterkapelle ist mit einem modernen Altar und verschiedenen Gemälden ausgestattet.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kloster
Ort
Hamburg-Nord
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Hamburg

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