Aisne

Saint-Simon

Saint-Simon liegt im Département Aisne in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde befindet sich etwa 13 Kilometer südwestlich von Saint-Quentin und wird vom Canal de Saint-Quentin durchquert. Von hier verlässt der Canal de la Somme. Nachbargemeinden sind Artemps, Clastres, Flavy-le-Martel, Annois, Ollezy und Tugny-et-Pont. Die Gemeinde ist Teil des Arrondissement Saint-Quentin, des Kantons Ribemont und des Gemeindeverbands Saint-Quentinois. Die Gemeinde Saint-Simon wurde erstmals erwähnt, als sie im 12. Jahrhundert als Siedlung existierte. Im 17. Jahrhundert wurde sie durch die Familie de Rouvroy, die später den Namen Saint-Simon übernahm, prägend. Die Region war im Laufe der Geschichte von militärischen und wirtschaftlichen Aktivitäten geprägt, was sich in den heute erhaltenen Bauwerken widerspiegelt. Saint-Simon ist für seine Kirche Notre-Dame, den Wasserturm und die ehemalige Autorennstrecke auf einem Militärflugplatz bekannt. Die Gemeinde hat auch eine Verbindung zu bedeutenden Persönlichkeiten wie Louis de Rouvroy, duc de Saint-Simon, Maximilien-Henri de Saint-Simon und Claude Henri de Rouvroy de Saint-Simon, die in der Geschichte Frankreichs eine Rolle spielten. Die Umgebung um Saint-Simon ist geprägt von Flüssen, Kanälen und ländlichem Charakter.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.

Einwohner
593
Fläche
6,34 km²
Seehöhe
89 m
Bezirk
Aisne

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